Leben mit Endometriose

Hier haben wir die Möglichkeit zu zeigen, wie Betroffene mit Endometriose im Alltag umgehen.

Machen Sie mit! Machen wir darauf aufmerksam und zeigen wir Gesicht und damit anderen Betroffenen Mut. Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungsberichte – ich werde sie hier veröffentlichen. Bitte vermerken Sie dazu, ob Ihr Name und Ihre Herkunft auch veröffentlicht werden dürfen. Auch ob sie Ihren Namen und oder gar auch ein Bild von Ihnen mit hinzugefügt haben möchten.

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Endometriose – Erfahrungsberichte

Brief einer Unbekannten

Von Manuela aus Mecklenburg-Vorpommern

Von Madlen aus Chemnitz

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo, ich bin erst vor ein paar Tagen auf diese Seite gestoßen. Bei mir wurde das erste mal vor elf Jahren diese blöde Krankheit festgestellt. Bei einem Chirurgen, der mich vorher ausgelacht hat weil ich erklärt habe das die Schmerzen im Knubbel immer vor der Regel ist. Leider hat mir keiner gesagt, was das eigentlich bedeutet. Also hab ich nix gemacht und normal weiter gelebt. Dann bin ich an Leukämie erkrankt und bekam Tabletten gegen meine Regel. Den Krebs hab ich besiegt. Seit drei Jahren hab ich Probleme mit Endometriose. Zwei Op“s. Ein teil des Eierstocks ist weg. Dann Narbenbruch. Hab jetzt ein Netz. Der erste Frauenarzt hat mir gesagt das ich die Pille durchnehmen muss. Dann hab ich aufgrund der Hormone nur Probleme bekommen bis hin zum Nervenzusammenbruch. Also nächster Frauenarzt. Dieser hat mir dann vor anderthalb Jahren die Visanne aufgeschrieben. Ich weiss nicht ob ich irgendwo noch Herde habe. Aber vorsichtshalber nehme ich sie. Auf raten des Arztes. Damit habe ich nur Probleme. Immer wieder geschwollene Brüste, Gefühlsschwankungen ohne Ende. Trockene Augen durch Hormone hervorgerufen. In letzter Zeit habe ich Hüftschmerzen und keiner weiss warum. Das schiebe ich auch darauf. Jeden Tag ärgere ich mich wenn ich die Tablette nehme… habe in zwei Wochen einen Termin in einer Spezialklinik in Westerstede. Mal schauen was die sagen. Ich weiss das es Frauen gibt die viel schlimmer dran sind. Aber es geht ja wirklich an die Nerven! Ich habe schon schlimmeres durch gestanden und möchte allen Mut machen weiter zu kämpfen. Ich habe eine 11 jährige Tochter und die Frauenärzte müssen viel besser informiert werden vor allem bei uns auf dem Land!!! LG Katja

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