Hospitationen

Als Selbsthilfeengagierte, Gründerin und Koordinatorin der Endometriose Selbsthilfegruppen in Leipzig und Dresden rege ich an, Wissen über unsere Erkrankung Endometriose schon in die Aus- u. Weiterbildung von Ärzten zu integrieren.

Dafür suche ich Erfahrungsberichte welche mir gern per E-Mail zu gesandt werden können und engagierte Betroffene aus Sachsen und Umgebung, die mich persönlich begleiten. Ich freue mich auf Sie und Ihre Unterstützung und ich bedanke mich auch schon einmal im Voraus bei Ihnen.

Hospitationen sind Gesprächskreise mit Medizinstudenten in denen wir uns über unsere Problematik, die miserable Patientenversorgung, die leider immer noch viel zu viel in der gynäkologischen Praxis allgegenwärtig ist, austauschen. Ort und Zeit sind hier einlesbar!

Die Zusammenarbeit basiert auf über 4 Jahre gemeinsame und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health – Universität Leipzig, Medizinische Fakultät und der Endometriose Selbsthilfegruppe Leipzig. Im Rahmen der Seminare im Fach Sozialmedizin, deren wichtige Ziele und inhaltliche Aspekte Sie hier einlesen können.

Für alle weiteren Fragen bitte ich um Kontakt per E-Mail an Tilia.

+++Uni verlautet 2016 allen Selbsthilfegruppen – Projekt ruht auf unbestimmte Zeit!+++

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Vielen Dank für die unglaublich informative Hospitation bei Eurer Selbsthilfegruppe in Leipzig zum Thema Endometriose. Wir haben viel über das Krankheitsbild und deren Folgen wie ungewollte Kinderlosigkeit, Menstruationsbeschwerden, Schmerzen sowie Folgeerkrankungen wie Darmentzündungen, Lebensmittelunverträglichkeiten, Brustkrebs, Eierstock- oder Uterusentfernung und Depressionen gelernt.
    Die Selbsthilfegruppe bietet Informationen rund um Ernährung, Bewegung, Vitamine, Hormone sowie Erfahrungen und Hilfestellung bei der Suche nach einem spezialisierten Facharzt, einem geeigneten Kinderwunschzentrum und Reha-Einrichtungen.
    Viele Patienten mit der Diagnose Endometriose erhalten erst durch die tolle Arbeit der Selbsthilfegruppe begleitende Informationen zur Lebensumstellung.
    Wir Medizinstudenten bedanken uns sehr für die Offenheit. In unserem zukünftigen Arbeitsleben werden wir chronisch kranken Patienten den Besuch einer Selbsthilfegruppe ans Herz legen und hoffentlich eng mit den Gruppen zusammenarbeiten. Hier können beide Seiten noch etwas voneinander lernen.

    • Liebe Frau Haas, vielen lieben Dank und auch wir bedanken uns für Ihre Teilnahme und für diesen schönen Abend. Na dann so wünsche ich Ihnen noch für die Zukunft eine tolle Zusammenarbeit, mit den Selbsthilfegruppen! LG Tilia

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