Rückblick: 12. Endometriosekongress deutschsprachiger Länder im Juni 2017

Vom 22. bis 24. Juni 2017 fand in Berlin der zwölfte „Endometriosekongress deutschsprachiger Länder“ statt. Die Veranstaltung, deren Geschichte bereits bis in das Jahr 1993 zurückreicht, richtet sich an Ärzte, Pflegepersonal, Studenten und Patientinnen. Das Netzwerk Endometriose hatte die Möglichkeit, erstmals ein eigenentwickeltes Info-Poster zu präsentieren.

Neue Methoden und persönlicher Austausch

Der 12. Endometriosekongress behandelte sowohl den derzeitigen Therapiestand als auch aktuelle Forschungsergebnisse und neue Ansätze. So wurde unter anderem diskutiert, wie optimierte Operationsmethoden die Situation von Betroffenen verbessern können. Doch auch in puncto Information und Aufklärung leistete die Veranstaltung einen wichtigen Beitrag.

Netzwerk Endometriose in Form eines Posters und Vortrags präsent

Aus gesundheitlichen Gründen konnte Tilia, Initiatorin des Netzwerks Endometriose, nicht selbst an dem Kongress teilnehmen. Sie nutzte jedoch die Möglichkeit, ein selbst entwickeltes Poster einzureichen. Unterstützt wurde sie hierbei von Fr. Dr. med. Nannette Grübling aus Dresden (Leiterin Endometriosesprechstunde/- Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Zertifiziertes Stufe III Endometriosezentrum). Als die Veranstalter überraschend um eine 4-minütige Poster-Präsentation in Form einer kleinen Ansprache baten, erklärte sich Fr. Dr. med. Nannette Grübling bereit, diese Aufgabe ebenfalls zu übernehmen. „Ihr gilt an dieser Stelle mein ganz besonderer Dank“, betont Tilia. „Wir sind gespannt auf das Feedback und werden erneut berichten“.

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